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Verkehrs-Terrorismus in München

UPDATE 29.11.2025

Wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Beitages ereignete sich erneut ein tödlicher Unfall in München. Nach Presseberichten raste ein junger Erwachsener mit dem Familien-Porsche und weiblicher Begleitung über eine rote Ampel und pflügte durch einen Linksabbieger aus dem Gegenverkehr. Zwei Menschen verloren ihr Leben. Der Porsche flog 140m weit, beide Insassen überlebten, die Beifahrerin wurde verletzt, der Täter offensichtlich nicht.

Ursprünglicher Beitrag:

Unsere Stadt ist voll mit egoistischen, aggressiven und asozialen Menschen, die weiterhin Recht und Gesetz ignorieren, wenn es um die Straßenverkehrsordnung und den Schutz von Menschen geht: Es wird auf Fuß- und Radwegen geparkt und gefahren. Es wird gerast, es wird beleidigt, es wird genötigt, es werden Leute nach Nötigung vorsätzlich umgefahren (ist mir passiert), es kommen Menschen zu Tode (26 Menschen in 2025 – bis jetzt).

Die Leute sind vollkommen uneinsichtig, den Fehler bei sich zu suchen. Sie zeigen sich mit vollem Namen in Zeitungen mit ihrem Strafzettel und hetzen gegen Fußgänger, Radfahrer und Politiker. Sie sind schamlos und regelmäßig im direkten Kontakt hyperaggressiv und beleidigend. Schon der Hinweis, dass bitte nicht auf dem Radweg geparkt werden soll, lässt regelmäßig Leute ausrasten und handgreiflich werden.

Was macht die Polizei? Wegschauen. Was macht die Stadt? Wegschauen. Einzig wenn Dritte Anzeigen stellen und somit Verstöße zwangsweise aktenkundig werden, gibt es Stress.

Da hilft es nichts, wenn Vertreter der Verwaltung UND DER POLIZEI auf Bürgerversammlungen klar sagen, dass Gehwegparken illegal ist und immer schon war. Bürgermeisterkandidaten und Bürgermeister lügen und versprechen trotzdem das Blaue vom Himmel, um die OB- und Kommunalwahl 2026 zu gewinnen.

Selbst Die Zeit aus Hamburg berichtet nun hierüber.

Ich selbst habe auf der BV einen Antrag erfolgreich eingebracht, ein Stück Radweg mit Pollern (oder anderen Sperren) abzusichern. Viel Hoffnungen mache ich mir nicht.

München braucht repressive Verkehrskontrollen und der kommunale Ordnungsdienst muss mit bewaffneten Polizeikräften vor Übergriffen geschützt werden. Erst wenn das letzte Auto-Arschloch seine 8 Punkte in Flensburg bekommen hat, wird hier Ruhe einkehren.

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