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Münchner Grüne einfach schlimm…

Als jemand, der die letzten 25 Jahre ausnahmslos Piraten oder Grün gewählt hat, macht es mich richtig wütend, wie populistisch und Fakten-verzerrend insbesondere die Stadtratsfraktion der Grünen agiert. Es wird sich selbst gefeiert und Statistiken missbraucht, auf TikTok und Instagram behauptet, man würde sich um den Radverkehr kümmern. Nichts ist weiter von der Realität entfernt.

Niemand von denen fährt täglich in München an einer der Ausfallstraßen ins Zentrum. Jeder/jedem würde sofort die Radwegschäden, die Verkehrsverstöße durch Falschparker, die Vermüllung und die asozialen Ampelschaltungen auffallen, die oftmals dem Rad den zeitlichen Vorteil nehmen. All das ist dokumentiert, hunderte Meldungen über die Meldeplattform Radverkehr und per E-Mail wurden eingereicht. All das juckt die Grünen einen Scheiß.

München ist eine der wenigen Städten ohne Radverkehrsbeauftragten, zumindest einen, den Bürger auch kontaktieren können. Alle betreiben sie im Wahlkampf ein Virtue Signalling, wie *wichtig* ihnen der Radverkehr sei. Es ist absolut gelogen, unehrlich, überheblich und zum Kotzen.

Jedes Kuhdorf in BaWü macht mehr für den Radverkehr, als München. Die Grünen waren lange die größte Stadtratsfraktion und „Koalitionspartner“ von OB Reiter/SPD. Sie haben weniger geschafft, als die SPD/CSU-Koalition davor. Bis heute werden Radwege auf der Fahrbahn nicht durch Poller geschützt und abgesetzte Radwege durch Poller vor dem Befahren/Beparken durch motorisierten Verkehr geschützt. Selbst wenn für zig Millionen ein Stück Alibi-Radweg am Altstadtring gebaut wurde.

Es müssten Köpfe rollen, aber die Kandidat/innen für die Kommunalwahl sind die Mandatsträger von heute, nur 6 Jahre älter.

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