Zufällig habe ich vor kurzem den öffentlich zugänglichen Styleguide der ARD gefunden, also dem Gestaltungsleitfaden des Senderverbundes. Wo also ein Logo zu stehen hat, Farbgebung,…
Einen Kommentar hinterlassenMonat: April 2019
Holger von Massengeschmack-TV bringt es auf den Punkt:
Einen Kommentar hinterlassenEin sehr interessantes Video von Jens Raabe, einem Anbieter von Finanzcoaching aus Zwickau, erschien diese Woche auf YouTube: Ein Investor hat im Rahmen einer Zwangsversteigerung…
Einen Kommentar hinterlassenOb es nun um Julian Assange oder Kimdotcom geht – beide sind in vielen Kreisen verhasst und haben in ihrem Leben auch viel polarisierendes getan, um es vorsichtig auszudrücken.
Aber wenn wir uns nicht selbst schaden wollen, müssen wir auch für die Rechte dieser beiden Menschen lautstark eintreten, selbst wenn wir sie persönlich hassen.
Einen Kommentar hinterlassenFeierlich konnte ich gestern mein neues Startup eröffnen, eine hochmoderne Tankstelle mit Internet-Anbindung der Tankfüllstandsüberwachung in Seeshaupt – der bayerischen Whisky– und Tesla-Hauptstadt. Per TCP/IP und RS232 kann so jedermann von aussen die Füllstände der Tanks betrachten und Schindluder betreiben…

Ja, okay. Die Tankstelle gibt es nicht, alles ist Fake. Es handelt sich um einen sogenannten Honeypot, der dazu dient, Angriffe auf diese Systeme zu entdecken. Er läuft auf einem kleinen Raspberry Pi Zero in einem Docker-Container bei mir zuhause – die Anbindung erfolgt via WireGuard und eine IP aus meinem Provider Independent Netz. Der Code stammt von Trend-Micro, die zudem einen ausführlichen Report zum Sachverhalt veröffentlich haben.
Denn der Rest stimmt schon: Altsysteme des Herstellers Veeder-Root zur Tanküberwachung setzen exakt auf dieses Protokoll und waren/sind oft ungeschützt im Internet erreichbar.
Neben Tankstellenbetrieben sind auch private Tankanlagen betroffen, z.B. bei Speditionen oder Heizöllagern. Verbaut werden neben Sensoren und Pumpen solche Steuereinheiten:

Sie dienen insbesondere dazu, den „Schwund“ in Grenzen zu halten, also die Tank- und Füllvorgänge zu protokollieren, daneben aber auch physische Aspekte der Tanks: Wassergehalt, Temperatur, Ausdehnung, Leckage-Tests.
Einen Kommentar hinterlassenIn deutschsprachigen Medien kann man insbesondere bei Wirtschafts- und Technologiethemen ziemlich genau sehen, wie gut Lobbyverbände oder Konzerne über ihre PR-Abteilungen die Journalisten mit Material versorgen. Komplizierte Zusammenhänge werden druckreif und einfach erklärt. Ist man selbst vom Fach, erkennt man an einzelnen Keywords oder Formulierungen die gelungene Übernahme. (In der Politik ist man das schon lange gewöhnt).
Aber auch bei der Wissenschaft ist das so: Denn die verlangten Milliarden aus den Staatshaushalten müssen auch begründet bzw. „dem Volke verkauft“ werden. Interessanterweise ist das in den USA gefühlt intensiver, wenn man sich z.B. die intensive Öffentlichkeitsarbeit der NASA inkl. Textil/Fanshop anschaut. Dagegen hat Forschungs-Europa neben dem CERN nicht so arg viel zu bieten und am Ende bleibt oft wenig konkretes für die Allgemeinheit über: Durchbrüche der Wissenschaft und ihren Nutzen für die Gesellschaft (und Wirtschaft) werden üblicherweise in den USA erzielt – was sich auch z.B. an der Nobelpreis-Vergabe der letzten 50 Jahre zeigt – und meist auch dort erfolgreich kommerzialisiert.
Nun wurde gestern vom EHT-Telekskopverbund-Projekt „das erste Bild eines schwarzen Loches“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Exzellent koordiniert und über den Globus verteilt wurden Vertreter der Presse eingeladen und mit Bild- und Animationsmaterial sowie kompetenten, lokalen Wissenschafts-Ansprechpartnern (in dem Falle sind es Lobbyvertretern) versorgt – Das Material zusammen mit „Experten“ füllte die Startseite bei Spiegel Online und schaffte es auch zu einem Tagesschau-Beitrag.
Einen Kommentar hinterlassenPaper dazu: Van Hemert, O. The MOM-TOM Effect: Detecting the Market Impact of CTA Trading (2014). https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2515900
Einen Kommentar hinterlassenUnfassbar, dass der Laden das noch geschafft hat und somit gibt es wieder einen Vector weniger um z.B. Drive-By-Malware nach MITM unterzuschieben. Ohne das Generve…
Einen Kommentar hinterlassenIch wurde heute gefragt, warum ich bei manchen Blogpost erwähne, dass ich Aktionär eines Unternehmens sei (oder anderweitig an Kursbewegungen partizipiere. ) Ich mache das…
Einen Kommentar hinterlassenWie einfach strukturiert müssen Menschen sein, die populistischen Rattenfängern so hinterherlaufen wie zur Zeit in Berlin. Man solle Wohnungsbesitzer (eigentlich geht es ja um „Spekulanten“)…
Einen Kommentar hinterlassenNeben den großen Platzhirschen und B2C-Access-Anbietern Deutsche Telekom, Vodafone, 1&1 und Telefonica gibt es noch immer eine Vielzahl kleinerer Provider, die sich auf die regionale…
Einen Kommentar hinterlassenIn den letzten 2-3 Wochen habe ich ca 15 Unternehmen und das BSI mehrmals über Sicherheitslücken informiert. Keine davon war originär neu, sondern Konfigurationsfehlern, schlechter…
Einen Kommentar hinterlassenIch wollte es endlich mal ausprobieren um heruaszufinden, wie schwer das Verlöten von SMD-Komponenten ist.
Mit meiner 35€ China-Lötstation, einem 2€ Pinzetten-Set und einem 1,50€ SMD-Übungsboard legte ich los:
Die Lötstellen sind mies, weil ich nur recht dicken Lötdraht und kein Flux hatte sowie als Lötspitze die T12-D16 (Meißelform) verwendet habe. Abgesehen von wegfliegenden Bauteilen beim Öffnen des Carrier-Tapes war es eigentlich relativ einfach.

In Ihrem neuesten Video stellt YouTuberin Sara Dietschy ihre Wohnung in Manhattan vor. Die 3500$ Miete teure Einzimmerwohnung bewohnt Sie zusammen mit ihrem Freund: Please…
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